Inspektions-Service

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Inspektionen aus Meisterhand nach Herstellervorgaben

Je älter ein Auto, desto öfter gerät eine regelmäßige Inspektion für das Auto in Vergessenheit. Dabei trägt der Check zur Verkehrssicherheit und zum Werterhalt bei. Bei einer fachgerechten Wartung in unserem Kfz-Meisterfachbetrieb werden nicht nur Schäden behoben, sondern auch kommende Mängel erkannt.

 

 

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Ohne Inspektion keine Garantie

Wir warten Ihr Fahrzeug sach- und fachgerecht nach Herstellervorgaben. Der Inspektions-Eintrag ins Serviceheft und die Dokumentation aller Positionen sind bei uns selbstverständlich. Garantieansprüche bleiben somit gewahrt. Die EU-Kommision hat die Rechte der Autofahrer hinsichtlich der freien Werkstattwahl gestärkt. Die ist gesetzlich in der Gruppenfreistellungsverordnung (GVO) geregelt. Weiterlesen

Darum vom ersten Tag an auch mit dem Neuwagen zu uns...

...denn bei uns stimmen Qualität und Preis!

 

 

JK Inspektion 350Wir beraten Sie gerne.

Rufen Sie uns an unter Tel. 06564 9675-0
oder nutzen Sie unser Werkstatttermin-Formular

 

 

 

 

 

 

 

 



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Unsere Vorteile:
- Für alle Marken und Modelle
- Ausführung nach Herstellervorgaben
- Herstellergarantie bleibt erhalten
- Geschultes Personal
- Meisterbetrieb der KFZ-Innung

Ihr Nutzen:
- Höherer Wiederverkaufswert bei
  regelmäßiger Inspektion

- Maximale Sicherheit für Sie bei
  regelmäßiger Inspektion

- Verhindert Folgeschäden und teure
  Folgereparaturen

- Längere Lebensdauer für den Fahrzeugmotor

 

Die fachgerechte Wartung Ihres Fahrzeugs ist wichtig:

Schon zu wenig oder falsches Öl, ein überalterter Zahnriemen oder fehlende Kühlflüssigkeit können später Schuld an einem Motorschaden sein. Damit also das Auto immer zuverlässig unterwegs ist, müssen die Verschleißteile und alternden Betriebsstoffe von Fachleuten ausgetauscht, Bremsen und Elektronik regelmäßig gecheckt werden. Zudem ist die Inspektion auch Bedingung für die Neuwagen-Garantie bei vielen Autoherstellern.

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Wann der Hersteller eine Inspektion vorschreibt, finden Autofahrer in der Betriebsanleitung oder im Serviceheft. Meist erinnert auch ein kleiner Aufkleber, den die Werkstatt beim letzten Termin am Türholm hinterlassen hat, ein Anhänger im Motorraum oder der Eintrag ins Serviceheft an die nächste Durchsicht.
Moderne Autos sind zudem mit einer elektronischen Anzeige ausgerüstet, die auf Termine hinweist. Neben einer vom Hersteller vorgeschriebenen Wartung bieten wir zusätzliche Checks zum Saisonstart an - sei es im Frühling oder vor der Fahrt in den Urlaub.

 



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Fahrzeughalter können auch viel für ihr Auto tun. In regelmäßigen Abständen, am besten bei jedem Tankvorgang, sollten sie neben dem Öl, auch Scheibenwischer, Reifendruck und –profil sowie Kühlwasserstand und Zündkerzen kontrollieren. Ob alle Leuchten funktionieren, klär ein Rundgang ums Auto. Und ein regelmäßiger Blick in den Verbandskasten gehört auch dazu.

 

 

 



Eine regelmäßige Wartung dient auch dem Werterhalt. Denn wer sein liebstes Stück später einmal verkaufen will, wird ein „scheckheftgepflegtes" Fahrzeug zu einem höheren Preis los als ein vergleichbares Auto mit lückenhaftem Scheckheft.

 

 

 

Zahnriemen übertragen die Kraft von der Kurbel- auf die Nockenwelle. Temperaturschwankungen, Motoröl und Feuchtigkeit setzen dem flexiblen Kunststoffmaterial dabei kräftig zu. Es wird mit der Zeit spröde, kann reißen und kapitale Motorschäden verursachen.

Bremsanlagen werden auf Bremsflüssigkeit und Beläge gescheckt. Der regelmäßige Austausch der Bremsflüssigkeit ist wichtig, weil diese nach und nach Wasser aufnimmt und so der Siedepunkt sinkt. Fatale Folge: Die Flüssigkeit erhitzt sich durch häufiges starkes Bremsen, es bilden sich Luftbläschen, die Bremswirkung lässt nach. Mit einer Siedepunkt-Messung kommen die Werkstattprofis Mängeln schnell auf die Spur.

Motoröl schmiert das Autoherz und hält es so in Schwung, allerdings nicht ewig. Denn Motoröl altert und verliert seine Schmierfähigkeit. Auch wenn die neuen hochleistungsfähigen Öle länger wirken als früher – ein regelmäßiger Wechsel nach zirka 30 000 Kilometern muss sein. Anderenfalls kann den Autobesitzer das Worst-Case-Szenario ereilen: Der Motor kollabiert, ein neuer schlägt mit zirka 5 000 Euro zu Buche. Wann das Öl ausgetauscht werden muss, hängt von verschiedenen Kriterien ab. Werden kurze oder lange Strecken gefahren? Welche Ölsorte fließt im Auto? Rollt ein Benziner oder Diesel zum Check in die Werkstatt? Schreibt der Hersteller feste oder flexible Wechselintervalle vor?
Komfortabel: In modernen Fahrzeugen berechnet das Motorsteuergerät anhand gemessener Parameter wie Kraftstoffverbrauch, Öltemperatur und Fahrtstrecke das Wartungsintervall und zeigt den fälligen Termin meist im Display an.

Stoßdämpfer müssen eine Menge schlucken: Schlaglöcher, Pflastersteine, Borsteinkanten. Der Verschleiß kommt schleichend, sodass Autofahrer ihn kaum oder oft spät bemerken. Erste Anhaltspunkte sind längere Bremswege, weniger Spurstabilität, verminderte Wirkung der elektronischen Regelsysteme wie ABS und ESP. Reifen und Fahrwerk nutzen sich schneller ab. Alles schlagkräftige Argumente für den Check auf dem Prüfstand – mindestens alle 20 000 Kilometer.

Reifen werden akribisch nach Beschädigungen wie Risse, Beulen oder Schnitte untersucht. Weil Sonne, Hitze, Kälte und Feuchtigkeit sie mit den Jahren porös machen und alt aussehen lassen, sollten spätestens nach zehn Jahren neue her.